Aufbahrungshalle in St. Peter im Sulmtal als Architekturjuwel

Die neue Aufbahrungshalle in St. Peter stellt ein schlichtes Bauwerk nach einem Entwurf von Künstler Bruno Wildbach aus Schwanberg dar.

Bereits seit einigen Jahren war eine notwendige Sanierung der alten Aufbahrungs-halle bzw der Neubau einer solchen in Diskussion. Aufgrund des Denkmalschutzes und der enormen Sanierungskosten entschied sich der Gemeinderat auch im Hinblick auf die Wünsche der Bevölkerung für den Neubau einer Aufbahrungshalle. Ein passendes Grundstück in unmittelbarer Nähe der Kirche und des Friedhofes war rasch gefunden. Im Vorfeld berieten der Pfarrgemeinderat und Gemeinde-vertreter, aber auch die Bevölkerung im Rahmen einer Informationsveranstaltung über das Projekt und somit wurden von Anfang an so viele Menschen wie möglich in die Planung mit einbezogen.
Den Ersteller des Planentwurfs, Bruno Wildbach, beschäftigte die Frage, wie zeitgenössische Architektur im Sinne einer kirchlichen Tradition aussieht: "Die Grundrisse der Kirche in der Romanik und Gotik haben meist die Form eines lateinischen Kreuzes, ebenso die Pfarrkirche St. Peter. Dieser Umstand war Auslöser für den Enwurf dieses Gebäudes, bei dem das Hauptsinnzeichen des Christentums als Fassade und Wand fungiert. Bei einem solchen prägnanten Motiv von höchster Symbolkraft war dann alles eine Frage der Proportion, der Umsetzung, der Synthese aus Kunst und Handwerk, Architektur und Skulptur."
Das Projekt wurde mit Firmen aus der Region umgesetzt: Malerbetrieb Zmugg, Strametz Bau, Elektrotechnik Schimpl, Büro Kolar, Holzbau Malli, Glas Zeilinger, Planungsbüro Hiesleitner, Wagner Dach, Vermessungsbüro Prattes, Gödl Christian und Porr Bau.
Nicht nur den Firmen gilt ein großer Dank, auch die Außendienstmitarbeiter Rupert Theissl, Kurt Haiderer, Thomas Stelzl, Manfred Krieger und Vorarbeiter Johann Erhardt waren um einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten bemüht.
Am 30. Juni 2019 wurde die Aufbahrungshalle im Rahmen des 775-Jahr-Jubiläum der Pfarre St. Peter im Beisein von Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl eingeweiht.

Die neue Aufbahrungshalle ist auch Referenzobjekt für zahlreiche Firmen wie z.B. Mapei

 

 

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Teaser-Abschluss